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Hotel Villa Sophienhöhe mit Streuobstwiese

Campus Natura

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Sophienhöhe: „Campus Natura“

 

               Der besondere Energieplatz mit einer klimaneutralen Hotelanlage

                                                      Programm 2020 - 2025

 

Die Villa Sophienhöhe, ein Denkmal aus der späten Gründerzeit, wurde auf dem Weiler „Sophienhöhe“ in den Jahren 1898/1899 erbaut und fertiggestellt. Hundert Jahre später wurde das Anwesen der Villa zu einem international anerkannten Hotel- und Geschäftsplatz entwickelt. Fachtagungen aller Art bereichern heute die Hotelanlage und belegen damit die Bedeutung des strategisch gut gelegenen Standortes. Für Familienfeiern, insbesondere Hochzeiten, stehen in der Villa mit ihrem Ambiente schöne Räume zur Verfügung. Die Küche des Hauses steht für eine gesunde Ernährung und setzt dabei auf eine basisch fundierte Kost mit frischen Produkten aus der Region. Das besondere gastronomisch-kulinarische Angebot soll zu einem Markenzeichen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören hoteleigene Bio-Produkte wie Obstsäfte und Honig.

 

Die Villa wurde durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) als Vier-Sterne-Hotel bewertet.

 

Die Sophienhöhe soll auf dem Hintergrund der bisherigen Tätigkeiten konzeptionell als internationaler Geschäftsplatz im ABCD-Städteviereck von Aachen, Bonn, Cologne -Düsseldorf erweitert und mit vielen Alleinstellungsmerkmalen zusätzlich an Ausstrahlung- und Anziehungskraft weiter gewinnen.

 

           Die Hotelphilosophie: Wohlbefinden an einem Energieplatz

 

Nach 20 Jahren Hotelbetrieb soll ein weiterer Entwicklungsschub stattfinden. Dabei wird auf die hoteleigene Philosophie „Sophienhöhe“ Wert gelegt. Hotelzimmer kann man verkaufen, so Kunden gewinnen und das Geschäft betreiben. Wir wollen mehr. Unser Ziel ist der

 

           „Campus Natura“, ein „Regenerativer Kraftort“ mit „Selbstheilungscode“.

 

Der Campus Natura soll zu einem Ort entwickelt werden, an dem Geist und Körper sich zu einer Einheit finden können, Lebenslust und Lebensfreude sich verbinden lassen und wo ein Gesundheits- und Fitnessprogramm für neuen Tatendrang steht.

 

 

Erweiterung des Raumangebotes

 

Die Weiterentwicklung der Sophienhöhe zu einem Natur- und Gesundheitspark wird eng mit dem Ausbau der Übernachtungs- und Tagungskapazitäten verbunden. Noch in diesem Jahr wird mit dem Bau eines Seminarzentrums begonnen. Dazu gehört die Ausweitung der Übernachtungsmöglichkeiten.  Die bestehenden 24 Hotelzimmer sollen um weitere 18 und damit auf insgesamt 42 Zimmer erweitert und zeitgerecht eingerichtet werden.

 

Vergrößerung des Hotelgeländes

 

Das Hotelgelände umfasste bisher eine Fläche von ca. 34.000 m². Durch weiteren Zukauf wurde die Fläche auf ca. 60.000 m² (6 ha.) erweitert. Das Gelände besteht aus einem Hochwald sowie aus Obstwiesen und Weiden. Diese Flächen sollen konzeptionell mit dem Naturschutz und mit vielen Erlebniswerten für unsere Gäste in einen Einklang gebracht werden.  Durch die Aktivierung der Waldstrukturen und durch die Pflege der Obst- und Wiesenkulturen soll das Naturgelände zu einem Naturcampus entwickelt werden. Die Einbindung in regionale Programme, wie z.B. der Renaturierung der Landschaft entlang des Neffelbaches, wird dabei einbezogen.

 

Die „Biene Sophie“

 

Wir bereichern das Angebot mit einem Bienenschutzprogram. Mit dem Label der „Biene Sophie“ verbinden wir unseren Beitrag zur Arterhaltung. Das Bienenschutzprogramm findet seine Grundlagen in Verbindung mit den Obst- und Blütenwiesen.

Hinweis: Auf das „Bienenkonzept“ wird an anderer Stelle verwiesen.

 

Die „Biene Sophie“ soll zum Symbol des Campus Natura werden. Wir haben uns für das fleißige Insekt entschieden, das uns lehrt, wie wichtig das Insekt für die Lebensgrundlage des Menschen ist.

 

Der Bienenplatz wird eingebunden in eine überregionale Planung. Zusammen mit der Stadt- und Klosterimkerei Weirich (Köln) und einem der größten europäischen Zuchtverbände wird auf der Sophienhöhe eine „Belegstation“ aufgebaut, in der Zuchtkulturen Teil der wissenschaftlichen Forschung sein werden. Eine solche Forschungsstation gibt es im Rheinland noch nicht. Sie wird einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt aussterbender Arten leisten und den Imkern im Rheinland bei ihren Populationen behilflich sein.

 

Darüber hinaus soll ein mobiles „Bienenhaus-Lehrhaus“ zum Angebot gehören, in dem Lehrinhalte für Interessierte und Tagungen für die Fachwelt möglich werden.

 

Teil des Gesamtkonzeptes wird eine „Apitherapie-Station“ sein. Hier wird es um das Inhalieren von Bienenluft gehen, als ein Beitrag zur Gesundung der Atemwege.

Naturbeobachtung

 

Die Angebote zu einer Landschafts-, Wald- und Tierbeobachtung sollen den Gast herausfordern und ihm die Möglichkeit zum Innehalten und Verweilen geben. Mittels Freisitze in der Naturlandschaft soll der Gast die Natur erleben und sich dabei selber finden können. Mit einem hauseigenen Videonetzwerk wird den Gästen der Naturraum in vielfältiger Weise bis ins eigene Hotelzimmer nahegebracht.

 

Der Wald soll zu einem Kraft-Ort mit spirituellem Empfinden gestaltet werden. Angebote wie Waldbaden, Waldlaufen und Waldsauna sollen die persönliche Regeneration steigern helfen Der wesentliche Teil des Waldkonzeptes ist auf ein ökologisches Gleichgewicht ausgerichtet.

Hinweis: Auf das Waldkonzept wird an anderer Stelle verwiesen.

 

Gesundes Schlafen

 

Die Gäste schätzen die naturräumliche Lage der Villa Sophienhöhe. Sie genießen die nächtliche Ruhe. Durch weitere Angebote sollen die Möglichkeiten für ein gesundes Schlafen geschaffen werden. Dazu werden therapeutische Konzepte angeboten, die ganz auf ein Heilschlafen abgestellt sind. Diese Angebote werden durch einen Schlafmediziner begleitet.

 

Das besondere Schlaferlebnis auf der Sophienhöhe soll zu einem weiteren Markenzeichen des Hotels werden. Dazu gehören der entsprechende Ausbau und die spezielle Einrichtung der Hotelzimmer, bei dem schlaffördernde Details beachtet werden. Mit diesem Raumkonzept wird die persönliche Selbstfindung durch die Mobilisierung der körpereigenen Kräfte verbunden.  

Hinweis: Das Konzept „Gesundes Schlafen“ ist in Bearbeitung.

 

Neben vielfältigen Fitnessangeboten für den gesunden, aber im Alltag gestressten Gast, werden medizinisch-technische Angebote integrativer Bestandteil des Programms sein. Einmal geht es um die Aktivierung der Atemluft mit Hilfe von „airnergy“-Atemstationen und einer Magnetfeldtherapie mittels einer „impuls 7-Station“. Darüber hinaus werden vielfältig Fitnessangebote einer Bildungseinrichtung der vorklinischen Berufe angeboten. Bei diesem Angebotspaket arbeiten wir mit Vertragspartnern zusammen.

 

Auf dem Wald- und Wiesengelände der Sophienhöhe werden zum körperlichen Ausgleich Angebote in der freien Natur gemacht.  Beispielhaft werden eine Bowl-Anlage und ein Parcours für körperliche Bewegungen entstehen. Das Wandern und Walken in der Neffelbachaue sowie das Radfahren in der Börden-Landschaft wird durch die Bereitstellung der Sport- und Bewegungsräten gefördert.

 

 

 

Gesunde Ernährung

 

Das gastromische Angebot im Kulinarium und in der Taverne setzt auf frische Produkte. Mit einer bürgerlichen  Küche soll der Kunde erfreut werden. Mit basischen Küchenprodukten wollen wir das erreichen. Hinweis: Das Konzept „Gesunde Ernährung“ ist in der Bearbeitung.

 

Weinkultur

 

Im Souterrain der Villa wird eine Römische Taverne, die Enotheka, in das kulinarische Angebot des Restaurants aufgenommen. In Anlehnung an die historische Römerstrasse von Neuss nach Zülpich (B 477 – Heerstraße), an der längst des Neffelbaches der Weinanbau nachgewiesen ist, soll auf der Sophienhöhe ein Platz für Weinkulturen in Verbindung mit mediterranen Speisen entstehen. Genussempfinden und Harmonie stehen dabei im Vordergrund. Hinweis: Auf die Taverne mit geschichtlichem Bezug wird an anderer Stelle verwiesen.

 

Bildungszentrum

 

Mit den baulichen Erweiterungen auf der Sophienhöhe wird ein Bildungsangebot verbunden. Die naturräumliche Lage des Campus Natura bietet hierzu gute Voraussetzungen. Mit   wissenschaftlich ausgerichteten und gesundheitsfördernden Projektarbeiten sowie mit den Angeboten zur körpereigenen Regeneration werden nationale und internationale Tagungen auf der Sophienhöhe erwartet. Hinweis: Das Gesundheitskonzept ist in der Bearbeitung.

 

Klimaneutrale Hotelanlage: „Baum macht Klima“

 

Bereits heute trägt die Hotelanlage mit dem weitreichenden Gelände zu einer positiven Klimabilanz bei. Mit über 100 Eichen, Buchen und vielen anderen Baumarten findet der natürliche klimaschonende Prozess statt. Viele Bäume sind schon weit über 100 Jahre alt und bezeugen ihr Alter durch ihre Mächtigkeit. Der älteste Baum ist eine Eiche mit einem Baumumfang in 1 m – Höhe mit 4.10 Meter. Unsere Bäume sind:

Sauerstoffproduzent - Eine 100jährige Eiche produziert 3,2 Millionen Liter Sauerstoff im Jahr.

Schadstofffilter - Ein 100jähriger Baum befreit die Atmosphäre von rund einer Tonne Staub im Jahr.

Co2-Speicher - Für jedes Kilogramm Holz werden der Atmosphäre rund zwei Kilogramm CO² entzogen.

Schattenspender - Das Sonnenlicht fällt reduziert auf den Waldboden. Der Wald kühlt an warmen Tagen.

Wasserspeicher - Der Waldboden wirkt wie ein Schwamm. Bis zu 200 Liter Wasser können unter der Oberfläche auf einem Quadratmeter gespeichert werden.

Wasserfilter - In einem Buchen- und Eichenwald versickert die Hälfte des Wassers in das Grundwasser und wird dort gereinigt. Und über die Blätter verdunstet gefiltertes Wasser.

Sturmbremse - Wind ist die kinetische Energie, die mit ihren Schwingungen durch die Bäume aufgenommen wird. Gebremste Windkraft kommt so nur im Inneren des Waldes an und schützt das weitere Wachstum.

Der Wald wird auf der Sophienhöhe sehr zeit- und kostenaufwendig bewirtschaftet. Wir nutzen ihn als eine Besonderheit im Rahmen unseres „Campus Natura“ – Konzeptes und bieten den Wald auch unseren Geschäftskunden als einen Platz des Verweilens und als Möglichkeit für „out-door-Tagungen“ an.

 

Platz der regenerativen Energie

 

Wir wollen die Klimabilanz mit einem Projekt der regenerativen Solar-Energie weiter verbessern. So soll der Energieplatz Sophienhöhe eine weitere Besonderheit erhalten. Das Projekt besteht aus einer Kombination von Parabolrinnen-Kollektoren im Hochtemperatur-Solarbereich mit einer Wärmespeicher-Technologie (Erdspeicher), gesteuert durch eine Wärmepumpenanlage. Das Projekt, das durch eine nationale Jury befürwortet wurde, soll Teil des „integrierten Klimakonzeptes“ der Stadt Kerpen werden und bedarf daher einer nachhaltigen Unterstützung durch die Standortgemeinde.

 

Das Projekt firmiert unter der Bezeichnung MultipleEnergy VSH.  Das Projekt wird als Modellprojekt verfolgt und soll eine Blaupause für weitere kleinteilige Formen der Energiegewinnung werden. Das Projekt passt als Projektbaustein zu 100% in die anstehenden Strukturanpassungen im Rheinischen Revier. Die Projektumsetzung erfolgt sobald hierzu eine gesonderte Finanzierung sichergestellt ist.

 

Alleinstellungsmerkmal

 

Mit den vielfältigen gastronomischen Angeboten, den Angeboten zur Regeneration der körpereigenen Kräfte, den anwendungsorientierten Forschungsarbeiten, der geplanten Verbindung der Deutschen Naturheilkunde (DNK) mit der Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) sowie mit der solaren Wärmegewinnung und deren Speicherung soll sich die Sophienhöhe als ein „Energieplatz“ besonderer Art präsentieren. Er soll eine Ausstrahlungskraft haben und zugleich auch eine Anziehungskraft auslösen. Die Sophienhöhe soll so zu einem Ort mit einem Unique Selling Point (USP) reifen.

 

Perspektive

 

Das Programm für die Entwicklung des Campus Natura ist sehr ambitioniert. Es ist vielfältig, facettenreich und zugleich ein neues ganzheitliches Angebot. Es ist ausgerichtet auf den gesunden Hotelgast, der sich nach einer Auszeit sehnt, die ihm auf der Sophienhöhe angeboten wird. Das macht den Standort so attraktiv. Die Umsetzung des Projektes „Campus Natura“ wird auf einer Zeitschiene von fünf Jahren geplant. Es soll von einer Vision zur Realität reifen.

 

Werner Stump

Geschäftsführer

 

Obstwiesen
Auf dem Gelände der Sophienhöhe befindet sich eine Obstwiese mit altem Baumbestand. Durch weitere Baumpflanzungen soll dieser vergrößert werden.

Obstwiese

 

gelbe und rote Kirschen

 

Längst des Neffelbaches haben wir eine weitere Obstwiese mit über 30 Obstbäumen erworben. Auch diesen Bestand wollen wir erweitern und zu einem „Hingucker“ in der Landschaft machen.

 

 

Obstwiese am Neffelbach

 

Äpfel am Baum

 

Das Obst wird in unserem Restaurant für die Gäste verarbeitet. Mit einem Obstblütenfest im Frühjahr und einen Obsterntedankfest im Herbst wollen wir im nächsten Jahr auf diesen Naturschatz hinweisen.

 

Weide
Ein Teil des Geländes der Sophienhöhe besteht aus einer großen Weide. Hier werden wir im nächsten Jahr beginnen eine Blütenwiese anzulegen. Damit wollen wir nicht nur das Landschaftsbild bereichern, sondern auch etwas für den Naturschutz tun. Hier wird sich dann zeigen, wie sich die Landschaft ohne „chemische Keule“ natürlich entwickeln kann.

Weide

Wald
Der Wald auf der Sophienhöhe ist teilweise über 100 Jahre alt. Dieser wird nach und nach bearbeitet und für eine Nutzung durch unsere Gäste sicherer gemacht. Leider können wir aufgrund von Astbruchgefahr den Wald zurzeit nicht frei geben. Dies geschieht aber sobald die Durchforstung beendet ist.

 

Viele Tiere sind in unserem Wald zuhause. Die Singvögel sind es, die unsere Hotelgäste schon in den Morgenstunden aufhorchen lassen wie auch der Specht, der an den Bäumen sein Loch hämmert. Verblüfft sind die Gäste wenn Sie Rehwild im Gelände zu sehen bekommen oder sie wahrnehmen wenn das Schwarzwild scheu durch das Gelände streift. Andere Tiere wiederum nutzen die Altholzbestände für den Nestbau oder als Rückzugsraum. Dazu gehört auch die Fledermaus, ein wichtiger Teil des Waldbiotops. Für die Eule werden wir an geeigneter Stelle einen Unterschlupf schaffen.

 

Unser Wald soll nach der Durchforstung unseren Gästen zur Erholung dienen, sei es zum Spaziergang oder als Joggingpfad. Es sollen Verweilräume zum Träumen und Entspannen entstehen. „Waldbaden“ ist hier das Zauberwort. Auch sportive Aktivitäten, wie z.B. das Bogenschießen im Wald, werden mit der gesundheitlichen Maxime „Mit Pfeil und Bogen zur inneren Mitte“ angeboten.

Waldweg

Bienenbiotop
Obstwiesen, Weiden als Blütenwiese und Wald sind die Lebensgrundlage für Bienenvölker. Wir wollen in der von uns geplanten Naturlandschaft ein Bienenbiotop mit erklärenden Hinweisen schaffen. Das soll unser arterhaltender Beitrag gegen das allgemeine Bienensterben sein. Mit interaktiven Erlebnisangeboten sollen auf dem überschaubaren Gelände der Sophienhöhe die Zusammenhänge in der Natur unseren Gästen näher gebracht werden.

Rapssfeld mit Bienenkörben

 

Blütenwiese

 

Blumenwiese 2





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